Hospizteam Schloss Holte-Stukenbrock
 

Wer sind wir?

Ein ökumenisches Team, bestehend aus derzeit 11 ausgebildeten und erfahrenen Begleiterinnen und Begleitern. Wir stehen Menschen in der letzten Lebensphase würdevoll zur Seite und unterstützen ehrenamtlich Trauernde und ihre Angehörigen. Unser Verständnis von hospizlichem Beistand ist ein wert-schätzendes Miteinander auf Augenhöhe. 
Sie sind nicht allein!

Das Angebot ist konfessionsunabhängig. 
Wir unterliegen der Schweigepflicht.

Termine

Jeweils am 1. und 3. Montag im Monat stehen die Ehrenamtlichen des Hospizteams für Gespräche zur Verfügung. Ort und Uhrzeit: siehe unten. 
Das Angebot ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Januar
06.01.2026   15.30-17.00 Uhr Seniorencentrum St. Johannes, Am Pastorat 2 -14
19.01.2026   16.15-17.45 Uhr Altenzentrum Wiepeldoorn, Holter Straße 263

Februar
02.02.2026   15.30-17.00 Uhr Seniorencentrum St. Johannes, Am Pastorat 2 -14
16.02.2026   16.15-17.45 Uhr Altenzentrum Wiepeldoorn, Holter Straße 263

März
02.03.2026   15.30-17.00 Uhr Seniorencentrum St. Johannes, Am Pastorat 2 -14
16.03.2026   16.15-17.45 Uhr Altenzentrum Wiepeldoorn, Holter Straße 263
28.03.2026   14.00 Uhr Trauerspaziergang (ca. 1 Stunde) Treffpunkt ist am Hallenbad

April
20.04.2026   15.00-16.30 Uhr Trauerbank an der Finnenbahn

Mai
04.05.2026   15.00-16.30 Uhr Trauerbank an der Finnenbahn
09.05.2026   14.00 Uhr Trauerspaziergang (ca. 1 Stunde) Treffpunkt ist am Hallenbad
18.05.2026   15.00-16.30 Uhr Trauerbank an der Finnenbahn

Juni
01.06.2026   15.00-16.30 Uhr Trauerbank an der Finnenbahn
15.06.2026   15.00-16.30 Uhr Trauerbank an der Finnenbahn
27.06.2026   14.00 Uhr Trauerspaziergang (ca. 1 Stunde) Treffpunkt ist am Hallenbad

Juli
06.07.2026   15.00-16.30 Uhr Trauerbank an der Finnenbahn
20.07.2026   15.00-16.30 Uhr Trauerbank an der Finnenbahn

August
03.08.2026   15.00-16.30 Uhr Trauerbank an der Finnenbahn
08.08.2026   14.00 Uhr Trauerspaziergang (ca. 1 Stunde) Treffpunkt ist am Hallenbad
17.08.2026   15.00-16.30 Uhr Trauerbank an der Finnenbahn

September
07.09.2026   15.00-16.30 Uhr Trauerbank an der Finnenbahn
21.09.2026   15.00-16.30 Uhr Trauerbank an der Finnenbahn

Oktober
05.10.2026   15.00-16.30 Uhr Trauerbank an der Finnenbahn
10.10.2026   14.00 Uhr Trauerspaziergang (ca. 1 Stunde) Treffpunkt ist am Hallenbad

November
02.11.2026   15.30-17.00 Uhr Seniorencentrum St. Johannes, Am Pastorat 2 -14
16.11.2026   16.15-17.45 Uhr Altenzentrum Wiepeldoorn, Holter Straße 263

Dezember
07.12.2026   15.30-17.00 Uhr Seniorencentrum St. Johannes, Am Pastorat 2 -14


 

 

Sterbebegleitung

Wir begleiten schwerkranke und sterbende Menschen sowie ihre Familien im gewohnten Umfeld (zuhause, im Seniorenheim oder Krankenhaus). Ob Gespräche, Zuhören, miteinander Schweigen oder was immer Sie wünschen – Sie stehen für uns im Mittelpunkt! Dies ist unabhängig von Alter, religiöser Überzeugung oder Nationalität.

Sind Sie Angehöriger und wünschen sich in der Zeit des Abschiednehmens Unterstützung in Form von Gesprächen, Begleitung oder einem offenen Ohr? Wir sind für Sie da!

Trauerbegleitung

Der Tod eines Menschen, jedoch auch eine schwere Diagnose oder gravierende Veränderungen in Lebensumständen, bedeuten eine Verlusterfahrung, die mit Trauer einhergeht. Diese äußert sich bei jedem Menschen anders. Wir unterstützen Sie in allen Phasen der Trauer durch Einzelgespräche und ergänzende Angebote, wie z. B. regelmäßig stattfindende Trauerspaziergänge als Gruppe. Sprechen Sie mit uns über die Dinge, die Ihnen am Herzen oder auf der Seele liegen.
Wir bieten Ihnen einen geschützten und vertraulichen Raum.

Wie kommen wir in Kontakt?

Möchten Sie unsere Unterstützung in Anspruch nehmen? Kontaktieren Sie uns gern unter den angegebenen Telefonnummern oder schreiben Sie eine Email.

Nach einem persönlichen Kennenlernen kann die Begleitung nach Absprache beginnen. In der Regel finden die Besuche immer durch dieselbe Person statt, da sich oftmals ein Vertrauensverhältnis aufbaut und wir schwer erkrankten und sterbenden Menschen Sicherheit und Verlässlichkeit schenken möchten.
 

Geschichte

Der Hospizgedanke wurde in den 1960er-Jahren in London von der britischen Ärztin Cicely Saunders begründet. Dahinter steht die Überzeugung, dass die Würde eines Menschen Bestand hat bis zu seinem letzten Atemzug und auch darüber hinaus.

Wie jeder das Recht hat sein Leben einzurichten, sollte auch jedem die Möglichkeit geschenkt werden so zu sterben wie er es wünscht. 

Hospizarbeit will dazu ihren Beitrag leisten. Sie ist die Begleitung Schwerstkranker und Sterbender durch Menschen, die sich darauf vorbereitet haben zu helfen oder einfach für sie da zu sein.

Mittelpunkt ist der schwerkranke oder sterbende Mensch mit all seinen Bedürfnissen. Die Begleitung richtet sich nach seinen Vorstellungen, so weit es irgend möglich ist.
 

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